Obgutbürgerliches Essen in unserer Gaststube, ein gemütlicher Tagesausklang im Biergarten, entspannter Urlaub im Geopark Ries oder der perfekte Veranstaltungsort für Ihre Hochzeit:
Wir laden Sie ganz herzlich ein, bei uns zu Verweilen und die gut bayrischeund stets mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten angereicherte Küche zu genießen!
Unser Gasthaus & Pension “Zur Wallfahrt” Wemdingliegt direkt neben der im Jahr 1692 erbauten Wallfahrtskirche Maria Brünnlein und bietet von dort aus einen wunderschönen Ausblick auf den gesamten Rieskrater – Zusammen mit unserem direkt anliegenden Dammwildgehege mit zutraulichen Damhirschen ein optimaler Ausflugsort für die ganze Familie.
*Die Vorstellung stammt vom Gasthaus & Pension “Zur Wallfahrt” & sind für den Inhalt selbst verantwortlich! Es gelten die im Landkreis verordneten Corona-Regelungen. Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte die jeweilige Lokalitäten!
“Info vom Landgasthof Goldenes Rössle in Dischingen“
„Herzlich willkommen im Landgasthof Goldenes Rössle in Dischingen.
Durch die gute Erreichbarkeit und unmittelbare Nähe zu Rad- und Wanderwegen bietet es sich im heißen Sommer fabelhaft an, bei uns einen Boxenstop einzulegen und die Pause bei einem kühlen Fassbier im schattig- gemütlichen Biergarten zu genießen.Nebenher den Akku kostenlos aufladen? Kein Problem!
Dazu gibt es die Brizza, die als absolute Neuheit glänzt und aus einer Mischung aus Pizza und Brezel besteht – Sozusagen eine Pizza aus Laugenteig.
Das Beste: Bei uns kann sich jeder seine Brizza individuell zusammenstellen und nach seinem Geschmack belegen. Das absolute Highlight auf jeder Radtour!
eine leckere Brizza
Mit unserem neuen Billard- und Dartraum haben wir ein gemütliches Ambiente für entspannte Cocktailabende oder größere Festlichkeiten geschaffen. Gerne kann dieser auch als Eventlocation mit oder ohne Bewirtung angemietet werden.
GaststubeSaal zum “Mieten”Die Theke vom Landgasthof Rössle lädt zum verweilen ein
*Die Vorstellung stammt vom Landgasthof Goldenes Rössle & sind für den Inhalt selbst verantwortlich! Es gelten die im Landkreis verordneten Corona-Regelungen. Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte die jeweilige Lokalitäten!
Wie in den vergangenen Jahren, konnten wir uns auch 2021 keinen Sommer ohne Alpencross vorstellen, nur dieses Mal mit dem EMTB. Angetan hat es uns die Tourenbeschreibung des 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB vom Mountainbike-Magazin. Der Dolomitencross führt uns vom Kronplatz über St. Vigil zum Pragser Wildsee durchs Fanes-Reich zurück zum Kronplatz in 4 Tagen.
Abfahrt: Michaque, Martin, Klaus & Mark
Wir trafen einen Tag vor dem Start des 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB in Bruneck an. Hier hatten wir eine tolle Unterkunft gebucht, welche nur wenige hundert Meter von der Liftanlage des Bikeparks Kronplatz entfernt lag. Wir trafen gegen 19 Uhr dort ein und stießen erstmal mit Bier auf die nächsten Tage und das Abenteuer 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB an. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten gingen wir gemeinsam zum Abendessen und ließen den Abend im Whirlpool entspannt ausklingen.
4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB | Tag 1: Bruneck – St. Vigil
69 km
5.200 hm
Am Donnerstag den 29. Juli starteten wir um 9 Uhr, nach einem stärkenden Frühstück, zu unserer ersten Etappe unseres Dolomitencross. Wir beschlossen die erste Etappe als Bikeparktag zu nutzen und buchten hier ein Tagesticket für den Kronplatz.
Hier fuhren wir den ganzen Tag die bekannten Trails wie Herrnsteig, Gassl, Hans und Franz die uns schon gut für die nächsten Tage einstimmten.
Wir nutzen die letzte Liftfahrt des Tages um kurz nach 17 Uhr und genossen auf 2.275M. das Gipfelbier bevor es auf dem traumhaften Trail hinab nach St. Vigil ging.
In St. Vigil hatten wir schon vorab ein Hotel zur Übernachtung gebucht, welches mit einem tollen Wellnessbereich auf uns wartete. Nach dem Wellness gingen wir zu einem Italiener zum Abendessen und ließen den Abend entspannt ausklingen.
4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB | Tag 2: St. Vigil – Plätzwiese
35 km
1.900 hm
Am Freitag den 30. Juli starten wir um 9 Uhr von St. Vigil aus Richtung Plätzwiese. Wir folgten dem Weg erst Richtung Furkelpasse, wo wir dann Richtung Osten zum Kreuzjoch oder Somamunt abbogen. Die Auffahrt dorthin ist steil und bei Sonnenschein im Juli brütend heiß, da es wenig bis keine Bäume gab, welche Schatten spendeten.
Oben am Kreuzjoch angekommen pausierten wir erstmal und genossen die Aussicht in das vor und hinter uns liegende Tal.
Nach der kleinen Pause fuhren wir bergab zur Alten Kaser Hütte. Hier kehrten wir ein und genossen typisch südtirolerische Speisen, welche von der Hüttenbelegschaft selber gemacht wurden. Wir konnten unsere Alltagsgedanken und -stress total vergessen und hinter uns lassen.
Nach der stärkenden Pause wartet auf uns ein schöner Trail, der nach einiger Zeit in einen schön gelegenen Forstweg überging, welcher uns dann zum Pragser Wildsee führte.
Der Pragser Wildsee zeigte sich von seiner schönsten Seite: türkisblaues Wasser. Wir ruhten uns am Ufer des Sees aus und genossen diesen wunderschönen Ort bevor es anschließend weiter Richtung Ferrera ging und bogen dann ab zum letzten Gipfel des Tages und dem Etappenziel Plätzwiese.
Kurz nach der Ankunft begann es stark zu Gewittern und wir waren froh in unserer Unterkunft angekommen zu sein. So saßen wir nach Bezug unseres Zimmers in der Gaststube der Unterkunft gemütlich zusammen und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.
4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB | Tag 3: Plätzwiese – Vodara Fedla
30 KM
1.300 HM
Start am Gasthaus Plätzwiese
Am Samstag den 31.07 starten wir, wie die Tage zuvor, gegen 9 Uhr nach dem Frühstück zu unserer dritten Etappe. Das Gewitter vom Vorabend hatte sich verzogen und es wartete ein sonniger Tag auf uns.
Unser erstes Ziel des Vormittags war der Strudelkopf (2.309m). Hier hatten wir eine tolle Aussicht auf die Berge Hohe Gaisl (3.140m), Rauhkofel (2.126m), Monte Piano (2.100m) und die 3 Zinnen (2.999m). Der Strudelkopf war aufgrund der tollen Aussicht schon am Vormittag stark besucht.
4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB auf dem Strudelkopf
Wir fuhren vom Strudelkopf hinab über die alte Militärstraße nach Schluderbach und genossen den Anblick der Dolomiten.
Nach der Abfahrt fuhren wir ein kleines Stück auf der Hauptstraße Richtung Cortina, bevor wir nach Ra Stua abbogen (die Region wird auch die Region der bleichen Berge genannt). Hier wartete eine längere Steigung auf uns, welche uns aufgrund der Mittagszeit schon forderte.
Nach der Steigung war die Ra Stua Hütte schon in Sicht und wir entschieden uns zur Einkehr und freuten uns auf eine zünftigen Mittagspause. Vor der Hütte wurde die Möglichkeit angeboten, die Akkus zu laden. Hier konnten wir einen guten Vergleich der Ladegeräte (Standard und Schnellladegerät) nach der Mittagszeit feststellen. Das Schnellladegeräte hatte zur gleichen Zeit fast 20% mehr geladen.
E-Bike Lademöglichkeit
Nach der Mittagspause fuhren wir weiter Richtung Etappenziel Schutzhaus Vodara Fedla, hierbei durchfuhren wir ein wunderschönes Tal und kamen an der bekannten Sennes Hütte vorbei.
Angekommen an der Schutzhütte Vodara Fedla wartete schon bestens gelaunt der Wirt und servierte uns erstmal ein Bier, welches wir auf der Terrasse der Schutzhütte bei einem sagenhaften Ausblick genossen. Nach dem Duschen und beziehen der Zimmer trafen wir uns im Speiseraum und genossen ein ausgesprochen gutes Abendmenü.
Gästebucheintrag Fodara Vedla
Den Abend ließen wir bei ein paar Gläsern Rotwein in der Schutzhütte auf 1.966 Metern ausklingen bevor wir müde aber glücklich ins Bett fielen.
4 TageDolomitencross mit dem E-MTB | Tag 4: Vodara Fedla – Bruneck
35 KM
1.300 TM
Leider begann unser letzter Tag regnerisch und die Prognose für den gesamten Tag war alles andere als gut. So beschlossen wir das Frühstück auszudehnen und auf direkten Weg zurück nach Bruneck zu fahren.
Die Abfahrt zur Pederü-Hütte war aufgrund des Starkregens alles andere als leicht. Von der Pederü Hütte aus fuhren wir durch den Naturpark Tamersc zurück nach St. Vigil.
Da der Regen immer noch nicht nach ließ stoppten wir in St. Vigil und überlegten ob wir mit dem Bus oder einem Taxi zurück nach Bruneck fahren. In St. Vigil lies der Regen leicht nach und wir beschlossen auf direkten Weg nach Bruneck mit den Bikes zu fahren, was sich dann als beste Lösung zeigte, denn das Wetter besserte sich.
Wir kamen gegen 14 Uhr in Bruneck bei bewölktem Wetter an unserer Unterkunft vom ersten Tag an und konnten uns umziehen und unsere Bikes waschen. Aufgrund des vorzeitiges Tourenendes und der bereits fest gebuchten Unterkunft entschieden wir uns für einen gemütlichen Nachmittag bei Anton in der Unterkunft. Auf uns wartet eine beheizter Pool und Whirlpool. Nach diesem gemütlichen Nachmittag empfiehl uns Anton ein super Restaurant mit mehreren Michelin-Auszeichnungen, welches ganz in der Nähe war – es war ein grandioses Essen und ein stilgerechter Abschluss der vergangenen Tage.
4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB
Was für ein entspannter und stressfreier Abschluss. Das der letzte Tag sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist, tat dem Gesamterlebnis keinen Abbruch.
Vielen Dank fürs lesen unseres Tourenberichts 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB. Wie schon am Anfang des Berichts erwähnt sind wir hier der Tourenbeschreibung-/Empfehlung des Mountainbike-Magazins gefolgt. Bei Fragen zur Tour könnt ihr uns gerne kontaktieren.
Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im Laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren! Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier sind wir die Tourenbeschreibung/Empfehlung “Dolomiten-Cross” vom Mountainbike-Magazin nachgefahren)!
Wir möchten euch die Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin “Bayerische Voralpen” vorstellen. Die Runde fordert Konditionell, da einige Auffahrten doch recht steil sind. Daher ist ein gutes Fahrkönnen Voraussetzung. Die Tour verlief anders wie geplant, mehr dazu lest ihr hier.
Benediktenwandrunde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin
Touren-Daten Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin:
73 KM
1.800 HM
4 Stunden
Am Samstag den 19.06.2021 traf ich Martin um 8 Uhr zu unserer ersten gemeinsamen E-MTB Ausfahrt in diesem Jahr. Wir wollten die Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin nachfahren. Martin hat sich, wie auch ich, dieses Jahr ein neues E-MTB von Canyon zugelegt.
Da wir beide heuer recht verplant waren, schafften wir es erst jetzt zu einer gemeinsamen E-MTB Ausfahrt. Umso schöner, dass es jetzt geklappt hat, denn ich hatte schon eine schöne Tour gefunden. Nach dem Beladen der Bikes, fuhren wir nach Benediktbeueren. Wir zogen uns Vorort rasch um und luden die Bikes ab. Leider hatte ich am Tag zuvor mein Garmin Navi verräumt und konnte so die Tour nur auf meiner Fenix 6X Pro nachfahren – was das mit der Tour zu tun hat, erfahrt ihr später.
Die Tour begann recht gemütlich. Wir fuhren Orts auswärts von Benediktbeueren, entlang der Bahnstrecke, querten hier den Leinbach und fuhren am Freibad vorbei. Hier wartet auf uns die erste Steigung bis zur Kohlstatt-Alm. Dank unserer E-Unterstützung war dies ein Genuss. Wir trafen auf einige Mountainbiker ohne Unterstützung und unterhielten uns mit ihnen. Wir wissen ja selber was es bedeutet ohne Unterstützung steile Auffahrten zu meistern. Oben angekommen waren wir der Benediktenwand das erste Mal recht nah. Hier pausierten wir ein wenig, bevor es dann weiter Richtung Sattel-Alm ging.
Der Der Weg war zum Teil recht grob schottrig und wir waren froh über unsere E-Unterstützung. Nach der Sattel-Alm ging es abwärts Richtung Lenggries, entlang des Gebirgsbächen Lettenbach. Dieser lud zum kurzen genießen ein.
Diese Tour habe ich aus dem BIKE-Guide “Bayerische Voralpen” und hier wird die Einkehr zum Altwirt empfohlen – dieser Empfehlung folgten wir und wurden nicht enttäuscht. Das Essen war gut und die Portionen groß und das zu einem schmalen Taler.
Nach dem Essen fuhren wir zügig weiter. Was mich jedoch total störte, war die lange Ladedauer der Tour auf meiner Fenix 6X Smartwatch. Hier mussten wir zum Teil mehrere Minuten warten, bis die Tour vollständig geladen und zur Navigation bereit war. Irgendwie wollte die GPX-Datei nicht so recht mit meiner Uhr harmonieren.
Die Tour führte uns aus Lenggries heraus und an der Brauneck-Bahn vorbei. Es ging erst gemütlich bergauf und später kamen immer steilere Auffahrten hinzu. Hier konnten wir die stärken unsere E-MTBs total ausspielen. Zum Teil mussten wir Uphill Trails mit über 20% Steigung meistern. Martin hatte bei diesen steilen Anstiegen sichtlich Spaß mit seinem E-MTB und war total in seinem Element.
Nach mehreren Abzweigungen kamen wir auf knapp 1.200 Meter auf einen Forstweg, wo wir erstmal eine Pause machten mussten. Man hält es kaum für möglich, jedoch hat uns diese Uphill-Passage wirklich gefordert. Diese Passage wäre mit einem Mountainbike ohne Unterstützung nicht fahrbar gewesen – danke der E-Unterstützung jedoch schon. Dennoch trieb es uns auch den Schweiß in die Stirn. Ich hatte schon seit einiger Zeit ein ungutes Gefühl mit der Navigation der Uhr und war mir nicht mehr ganz sicher, ob wir uns auf der richtigen Tour befanden.
Wir folgten eine längere Zeit dem Forstweg und konnten schon die Bayern Hütte am Brauneck sehen. Dort beschlossen wir auf eine Gipfelradler einzukehren und die Akkus unserer EMTBs zu tauschen bzw. zu laden.
Nach der flüssigen Stärkung fuhren wir bei geladenen Tour weiter bis knapp unter dem Latschenkopf bzw. zur Stie-Alm. Spätestens hier dämmerte es uns, dass wir nicht mehr auf dem richtigen Weg waren, da dieser immer steiler und schmäler wurde wenn wir weiter Bergauf schauten. Da wir auch keinen/wenig Empfang mit unseren Smartphones hatten um die Tour abzugleichen, entschieden wir uns für die Umkehr. Wir genossen trotz dieser Umstände noch den Ausblick in das Karwendelgebirge und fuhren dann auf einem schönen Trail abwärts zurück nach Lenggries.
Da es zeitlich doch schon spät wurde und es anfing zu dämmern, fuhren wir über den Radweg von Lenggries über Bad Heilbrunn zurück nach Benedigktbeueren. Die Rückfahrt auf dem Radweg war von der Landschaft sowie von der Sonnenuntergangsstimmung wirklich traumhaft. Es war noch alles schön warm und aufgeladen und so kamen wir kurz vor Sonnenuntergang am Auto an.
Auf dem Rückweg im Auto beschäftigte ich mich mit den Navigationseinstellungen der Uhr, hier stellte ich fest das die Parameter bei der Navigation falsch einstellt waren und dadurch kam es zu Abweichungen bei der Navigation.
Das war unsere Tourenbeschreibung Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin. Wenn ihr Interesse an den GPX-Daten habt, kontaktiert uns. Weitere Touren findet ihr hier.
Hast du Interesse an dieser Mountainbike-Tour oder an einer gemeinsamen Ausfahrt oder Tourenvorschläge? Dann kontaktier uns doch ganz einfach – wir würden uns freuen!
Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr!! Es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im Laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren! Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr!! Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab!! Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!
Wir möchten euch wieder einen Sattel von SQlab vorstellen. Genauer gesagt den SQlab 60X Ergowave Active im Test. Da wir dieses Jahr uns zusätzlich E-Bikes zugelegt haben und den Komfort vom SQLab 611 kennen, hat uns SQlab den Sattel 60x empfohlen. Unsere Erfahrungen mit dem Sattel erfahrt ihr hier in unserem Test.
SQlab 60X Ergowave Active im Test
Kurze Fakten über den SQlab 60X Ergowave Active Sattel fürs E-Bike:
Bessere Gummierung an der Sitzfläche – dadurch mehr Grip
Nach hinten mehr Erhöhung für mehr Gegendruck bei Anstiegen
Sattelbezug robuster
Sattel steifer mit Aktiv-System (Sattel bewegt sich leicht mit & gleicht die Stablität von Ebike aus – dadurch mehr Komfort)
Doppelstufe verbaut (halt nach hinten & gibt Entlastung)
Der SQlab 60X Ergowave Active im Test ist ein neu entwickelter Sattel, speziell für E-Mountainbikes. Bei der Entwicklung ging man speziell auf die Bedürfnisse von Mountainbiker ein und hat hier die Ergowave Form mit integriert.
Die Ergowave Form entlastet den Damm- und Schambereich bei Uphill Passagen, welche mit dem E-Bike deutlich häufiger und länger vorkommen. Der Sattel wurde mit einer zusätzlichen Gummierung im hinteren Bereich bestickt, sowie leicht erhöht. Dadurch erhält man mehr Grip und kann mehr Gegendruck bei Anstiegen wie zb. auf technischen Trails erzielen.
Der Sattel ist gegenüber den anderen Modellen vorne etwas breiter. Zudem ist er deutlich steifer und mit dem Aktiv-System ausgestattet. Das bedeutet, dass der Sattel die Stabilität vom Ebike ausgleicht und der Fahrer mehr Komfort verspürt. Gerade bei feuchten und rutschigen Bedingungen, bleiben Stürze nicht aus. Hier ist die steifere Bauweise des Sattels von Vorteil. Wir konnten trotz des ein oder anderen kleinen Stürzes kaum Verschleiß oder stärkere Abnutzungen am Material feststellen.
Wir haben den Sattel jetzt seit April verbaut und unser Eindruck bestätigt sich. Gerade bei längeren Strecken, wie Ende Juli bei unserem Dolomiten-Alpencross mit dem Ebike, haben wir die leichte Erhöhung am hinteren Teil des Sattel und den zusätzlichen Grip, gerade bei Uphill Phasen sehr geschätzt. Wir hatten weder ein unangenehmes Gefühl beim Sitzen oder mussten die Sitzposition ändern. Hier verspürt man, wie bereits oben geschrieben, die etwas dickere Polsterung. Gerade wenn man mit dem E-Mountainbike unterwegs ist und vielleicht noch einen zusätzlichen Akku im Rucksack hat, ist man über die verstärkte Polsterung erfreut.
Beim SQlab 60x Ergowave Active im Test gibt es wie beim 611 Ergowave Active die Einlagen in drei Härtegraden, die hinten unten am Sattel eingeschoben werden. Wenn ihr darüber und über die Sitzkonochenausmessung mehr erfahren wollt, schaut doch bei unserem Testbericht über den 611 Ergowave Active vorbei.
Elastomer in Schwarz (hard), Weiß (soft) und Grau (medium – bereits verbaut)
Fazit:
Der SQlab 60X Ergowave Active ist gerade für die E-Biker die erste Wahl, die einen Sattel mit hohem Komfort und gleichzeitig guter Uphill-Performance suchen. Die qualitativ hochwertige Verarbeitung sowie die gute Ergonomie rechtfertigen den hohen Verkaufspreis von 149,95€. Die Sättel von SQlab schaffen einen guten Spagat zwischen Komfort & Sportlichkeit. Ganz wichtig, man sollte dem Sattel und seinem Gesäß etwas Zeit geben sich anzugewöhnen.
Für uns hat der Sattel eine deutliche Verbesserung gebracht, die wir auch nicht mehr missen wollen. Wir bedanken uns bei SQlab für die kostenlose Bereitstellung der Sättel!!
“Anzeige”: Mehr zu den SQlab-Produkten findet ihr hier.
*Werbung/Hinweis:Wir haben diese Produkte von SQlab kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Wir möchten euch die Brückentour zum Geroldsee aus dem BIKE-Guide “Bayerische Voralpen” vorstellen. Die Tour ist auch für Mountainbike-Einsteiger bestens geeignet, hier kommen keine Schiebepassagen oder böse Überraschungen.
Touren-Daten:
29 KM
961 HM
3 Stunden
Nach dem abladen unserer Bikes, starten wir zu unserer Tour am Wanderparkplatz (Parkgebühr 5€ am Tag) in Krün.
Wir fahren an saftigen Wiesen und typischen Scheunen Richtung Wallgauer-Alm. Die Höhenmeter bis zu Wallgauer-Alm sind gut zu meistern, lediglich die letzten 200m sind etwas steiler. Die Belohnung ist die Sicht auf den Walchensee und die Einkehr. Bis dahin sind wir von der Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin schon sehr angetan.
Wir haben uns für einen leckeren Kuchen entschieden. Nach der kleinen Stärkung geht es hinab, durch den Altgraben ins Tal. Gerade die Fahrt über die vielen Brücken macht richtig Spaß und dass alles auf einem super schönen und flowigen Trail.
Nach der Abfahrt kommen wir an der Finz Alm entlang, wo eine idylische Trail Passage, entlang des Finzbachs, auf uns wartet. Hier entscheiden wir uns für eine kleine Pause und genießen den Moment der Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin.
Nach der Pause fahren wir weiter zum Geroldsee & Barmsee und werden noch mit einer tollen Kulisse dem Wettersteingebirge und dem Karwendel belohnt. Aufgrund der Temperatur entschieden wir uns für eine Badepause am Geroldsee und verbringen hier noch einige Zeit bevor es dann am Barmsee vorbei zurück zum Startpunkt der Tour geht.
Das war unsere Tourenbeschreibung Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin. Wenn ihr Interesse an den GPX-Daten habt, kontaktiert uns. Weitere Touren findet ihr hier.
Hast du Interesse an dieser Mountainbike-Tour oder an einer gemeinsamen Ausfahrt oder Tourenvorschläge? Dann kontaktier uns doch ganz einfach – wir würden uns freuen!
Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr!! Es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im Laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren! Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab!! Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!
⦁ Öffnungszeiten: ⦁ Donnerstag bis Montag ab 17.00 Uhr ⦁ Sonn- und Feiertage ganztägig ⦁ Warme Küche: 17.30 Uhr – 20.30 Uhr ⦁ Warme Küche: 11.30 Uhr – 13.30 Uhr / 17.00 Uhr – 20.30 Uhr ⦁Speisekarte: https://www.krone-bissingen.de/biergarten ⦁ Reservierung möglich ⦁ Tel: +49 9084 – 91400 ⦁ Übernachtungsmöglichkeit: Ja ⦁ Lademöglichkeit E-Bike: Ja ⦁ Art des Restaurant: Restaurant/Biergarten und Hotel ⦁ Erreichbarkeit (Fuß, PKW – Parkplätze genügend vorhanden)
Infos vom Gasthof Krone in Bissingen
Herzlich Willkommen im Kesseltal. 1664 wurde unsere Krone zum ersten Mal als Taverne erwähnt. Seit vier Generationen ist sie nun im Familienbesitz und wird mit viel Liebe immer wieder erweitert. Aus der kleinen Taverne wurde ein großes Haus mit Restaurant, Festsaal, Diskothek mit Cocktailbar, Kegelbahn, Metzgerei, Biergarten und zu guter Letzt ein Hotel, das 2020 auf 19 Zimmer erweitert wurde.
Das Kesseltal – Oase der Ruhe und reines Naturerlebnis Idyllisch windet sich die Kessel südlich des Rieskessels auf 25 Kilometern durch die Höhen des Schwäbischen Jura bis zur Donau. Die weite Talmulde mit den bewaldeten Randhöhen ist als Naherholungsgebiet ausgewiesen und bietet mit gut erschlossenen Rad- und Wanderwegen sowie Angeboten für Reiter und Jäger jede Menge naturnahe Erholungsmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist der Sieben Kapellen Weg. Diese einzigartige Mehrtagesrundtour verbindet die Sieben Kapellen im Dillinger Land und dem Augsburger Land. Die Wegkapellen sind herausragende, architektonische Meisterwerke – wahre Unikate. Sie laden Radler zur Rast und Besinnung ein und bieten Schutz. Die Rundtour steht demnach ganz unter dem Motto: Innehalten, Durchatmen und Krafttanken!
Radlerinnen und Radler sind bei uns gerne gesehen. Bei einem frisch gezapften Fassbier und einer deftigen Brotzeit, kann man sich bei uns wunderbar erholen und wieder Kraft tanken. Währenddessen könnt ihr gerne eure Akkus kostenlos bei uns aufladen.
In vollen Zügen dürfen Sie bei uns Schmankerl der bayrisch schwäbischen Küche genießen, wie beispielsweise unsere liebevollen, hausgemachten Maultaschen. Wir verarbeiten bewusst Produkte aus unserer Region. Sowohl das Wild aus dem Kesseltal, als auch Fleisch und Wurstwaren, Backwaren, Nudeln, Eier, Milchprodukte und vieles mehr aus der nahen Umgebung haben ihren festen Platz auf unserer Speisekarte. Der Liebhaber von Deftigem wird genauso verwöhnt, wie die Genießer der leichten oder vegetarischen Küche.
Für Gruppen ab 20 Personen öffnen wir auch gerne nach Vereinbarung!
Ihr sucht eine Übernachtungsmöglichkeit? Seit 2020 sind wir als Bed & Bike Hotel klassifiziert und verfügen über 18 Gästezimmer und eine Ferienwohnung. Für unsere Biker haben wir extra einen Fahrradraum eingerichtet, in dem sowohl die Fahrräder abgestellt, Akkus aufgeladen, Wäsche gewaschen und getrocknet und kleinere Reparaturen durchgeführt werden können.
Nach einer erholsamen Nacht und einem tollen Frühstücksbuffet, steht einem Start in einen perfekten Radltag nichts mehr im Weg.
Wir freuen uns auf Euch ! Eure Familie Hiltner Gasthof Krone Gasthof Krone Marktstraße 22 86657 Bissingen Tel.: 09084/91400 Mail: info@krone-bissingen.de Web : www.krone-bissingen.de
*Die Vorstellung stammt vom Gasthof Krone & sind für den Inhalt selbst verantwortlich! Es gelten die im Landkreis verordneten Corona-Regelungen. Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte die jeweilige Lokalitäten!
Jetzt hat Canyon nun auch ein E-Modell fürs grobe Gelände im Portfolio. Das Canyon Torque:ON! Es kommt mit 180mm Federweg an der Front und 175 mm Federweg am Heck ums Eck gefahren und sticht mit seiner progressiveren Geometrie hervor. Die Mission ist bei diesen Eckdaten klar – Freerider & Bikepark-Besucher sollen hier ganz ohne Lift voll auf ihre Kosten kommen!
Mehr zum Canyon TorqueOn erfahrt ihr hier und auf unserem Instagram-Account “mtbmoments.de”.
Ausstattung des Canyon Torque:ON 8 im Überblick:
Rahmen: Aluminium-Rahmen
Federgabel: RockShox Zeb R 180 mm Federweg
Dämpfer: RockShox Super Deluxe Select 175 mm Federweg
Canyon Torque:ON 8.0Canyon Torque:ON 8 im Test mit Fox Fahrwerk (wie Canyon Torque:ON 9) Michaque Kaiser
Es gibt zwei Punkte die zu diesen Zeiten beim Thema E-MTB herausstechen:
27,5 Zoll
504 Wh Akku Kapazität
Canyon setzt ganz bewusst auf die 27,5 Zoll Laufräder und verspricht hier mehr Agilität und Verspieltheit. Die kurzen Kettenstreben und der kurze Radstand tragen ebenso dazu bei. Um das Gewicht in Grenzen zu halten, setzt Canyon auf den 504 Wh Akku und bietet für 500€ mehr, einen zweiten Akku an.
Wenn man bedenkt, dass man somit über 1000 Wh Akku Kapazität im Gepäck hat, kann man ohne Bedenken einen Tag im Bikepark verbringen, oder eine ausgiebige Alpentour fahren.
Ich bin nach wie vor positiv überrascht über die Tourentauglichkeit des Torque:ON!
Michaque Kaiser
Wir sind das Torque:ON 8 bereits auf unseren Hometrails, und auf größeren MTB-Ausfahrten gefahren, und sind begeistert von der Bandbreite dieses Bikes. Bisher konnten wir das Bike auf unseren Trails noch nicht an die Grenzen bringen. Selbst auf ruppigen oder verblockten Trails ließ sich das Bike spielerisch fahren. Allerdings möchte das Torque:ON auch Aktiv gefahren werden.
Mit zu den Überraschungen zählt die Tourentauglichkeit des Bikes. Hier sind mit dem 504 Wh. Akku Touren mit über 55 KM und knapp 1.000 Hm kein Problem. Wir sind natürlich noch mitten in der Testphase und werden hier weitere Eindrücke nachreichen! Was uns bisher negativ aufgefallen ist sind die Reifen. Wir kommen mit der Maxxis Bereifung/Kombination in feuchtem Gelände nicht zurecht und werden diese daher zeitnah ersetzen.
Ich wohne direkt am Albtrauf und hab mit dem Torque:ON einen perfekten Liftersatz für meine Hometrails!
Joachim Jooss
Canyon Torque ON im Test
Fazit:Das TorqueON dürfte eines der spannendsten E-MTBS auf den Markt sein, da es preislich und Ausstattungstechnisch hervorsticht. Man bekommt hier für das Geld wirklich viel MTB, und greift hier eine große Bandbreite (Bikepark, Trails & Touren) ab.
*Anmerkung:Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.
“Seid ihr der Meinung, dass ihr die speziell für Fahrradfahrer & Wanderer geeigneten Biergärten/Restaurants in unserer Gegend kennt?”
Wir waren auch der Meinung, und wurden bei unseren Touren eines besseren belehrt. Wie sich herausstellte gibt es einige schöne Lokalitäten die etwas abseits liegen, und daher nicht für jedermann bekannt sind.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese Perlen der Gastronomie in einer übersichtlichen Karten zu kennzeichnen und diese für euch zu bewerten.
Somit könnt ihr die Lokalitäten ganz einfach in eure Touren integrieren!
Eine Auflistung der hier aufgeführten Biergärten/Restaurants findet ihr unterhalb der Karte!
Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von OpenStreetMap Foundation. Mehr erfahren
Gemeindezentrum Dürrenzimmern – (Klick auf Symbol in Karte – Homepage noch im Aufbau)
Es werden nach und nach weitere Lokalitäten in dieser Karte/Liste aufgenommen.
Kennt ihr ein Lokal oder betreibt ihr selber ein Lokal wo ihr denkt dieses fehlt hier auf der Karte – dann gebt uns bitte über das Kontaktformular Bescheid!
**Für den Inhalt der jeweiligen Beiträge/Seiten der Lokalitäten sind die Betreiber selbst verantwortlich!Es gelten die im Landkreis verordneten Corona-Regelungen. Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte die jeweilige Lokalitäten!
Wir möchten euch den Sturzsensor Tocsen vorstellen, der gerade für Biker die öfters allein unterwegs sind, ein hilfreiches Tool sein kann.
Sturzsensor Tocsen im Test
Fahrradfahren ist nicht nur durch Corona total angesagt, es ist eine Sportart die an der frischen Luft stattfindet und den Körper und Geist gesund hält.
Wie bei jeder Sportart kann auch beim Fahrradfahren ein Unfall passieren. Gerade bei Mountainbiker ist die Gefahr eines Sturzes im unwegsamen Gelände höher. Besonders für Biker, die öfters alleine unterwegs sind, kann so ein Sturz (schwere Verletzungen, Bewusstlosigkeit) schwerwiegende Folgen haben. Hier besteht auch immer die Gefahr, dass unnötig viel Zeit vergeht, bis jemand auf den verunfallten Biker aufmerksam wird.
Ein Freund der Tocsen Gründer hatte auch einen schweren Unfall, und wurde nur durch Zufall gerettet. Dies gab den Entschluss, dass es keine Zufälle mehr geben darf!
Die Gründer von Tocsen: Malte, Alex & Andi
Die Lösung ist der Tocsen Sturzsensor
Uvex und Alpina haben diesen schon in einige ihrer Helme integriert. Alternativ gibt es noch die Variante zum Nachrüsten, die wir euch hier detaillierter vorstellen möchten (Sturzsensor Tocsen im Test).
Hierbei handelt es sich um einen kleinen Sensor mit 3cm Durchmesser, und 1cm Höhe, der nachträglich auf den Helm geklebt werden kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen Fahrrad- Reit- oder Wintersporthelm handelt. Relevant ist nur, dass am Helm eine glatte Stelle zur Montage vorhanden ist. Aktuell sind als mögliche Farben schwarz und Pink verfügbar.
Im Tocsen ist ein Akku mit einer Akkkulaufzeit von ca. 3 Monaten verbaut. Der Sensor misst bei einem Sturz die Aufprallstärke. Im Falle eines Sturzes erhalten alle hinterlegten Notfallkontakte mit der Tocsen App eine Push-Benachrichtigung & alle Notfallkontakte ohne Tocsen App eine SMS inkl. Standortübermittlung/Weiterleitung zu Google Maps.
Wie startet ihr mit dem Sensor?
Am Tocsen-Sensor befindet auf der Rückseite ein Klebestreifen. Diesen abziehen und am Helm, auf einer glatten Fläche hinter dem Ohr aufkleben.
Als nächstes lädst du dir die Tocsen-App von deinem Appstore (Apple oder Android etc.)
Nach der Installation der App erstellst du dir deinen persönlichen Account.
In der App richtest du deine Notfallkontakte ein. Am besten sind hier Kontakte die ihr Smartphone immer Griffbereit haben und im Falle eines Falles auch erreichbar sind. Wichtige Info – die hinterlegten Notfallkontakte müssen die App auch installieren – jedoch nur beim Anruf, nicht bei der SMS-Funktion** (siehe unten)!
Wenn du jetzt eine Tour mit dem Tocsen beginnst, musst du die Tocsen-App öffnen und durch drücken des Sensors in der App aktivieren.
Du kannst hier auch die Sturzerkennung-Art ändern, das findest du alles über die Einstellungen.
**Neu ist seit kurzem die Notfall SMS!
Diese Funktion setzt keine App-Installation bei den Notfallkontakten voraus – hier erhalten deine Kontakte eine SMS. Die Funktion ist für 1 Jahr kostenlos – du kannst jedoch den Jahresbeitrag selbst festlegen und somit die Tocsen Jungs unterstützen!
Wir fanden die App war sehr gut aufgebaut und alles verständlich erklärt – hier sollte auch ein Laie damit zurecht kommen.
FAZIT Sturzsensor Tocsen im Test: Ein sehr nützliches Gadget, dass ohne großem Aufwand oder Ausgaben Leben retten kann!
Infos:
Farben: Schwarz oder Pink
bis zu 3 Monate Akkulaufzeit
App kostenlos zum downloaden im App-Store
79,90€ inkl. kostenlosen Versand
weitere Infos findet ihr bei Tocsen
Falls wir euer Interesse geweckt haben & ihr den Tocsen-Sensor genauso sinnvoll findet wie wir – hier findet ihr den Sensor!“Anzeige”
*Werbung/Hinweis:Wir haben dieses Produkt von Tocsen kostenlos & ohne Vorgaben zur Verfügung gestellt bekommen.
Tocsen Sensor mit Bedienungsanleitung, Ladegerät & ein paar Aufklebern